Verbundvorhaben: QEWSplus

Qualitätssteigerung oberflächennaher Geothermiesysteme

Federführung
Hochschule Biberach - Institut für Gebäude- und Energiesysteme (HBC-IGE)
Projektleitung
Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff (koenigsdorff@hochschule-bc.de)
M.Sc. Adinda Van de Ven (vandeven@hochschule-bc.de)
Projektlauftzeit
01.01.2021 - 31.12.2023
Förderkennzeichen
03EE4020A-H
Verbundpartner
HBC - IGE
Burkhardt GmbH
EIFER
Fraunhofer ISE
Hauri KG
H.S.W. GmbH
KIT-AGW
Solites
ZAE Bayern

Die Erdwärmesonden-Technik und verwandte Systeme, zusammengefasst unter dem Begriff "Oberflächennahe Geothermie", werden heute in großem Umfang als Wärmequelle für erdgekoppelte Wärmepumpen zum Heizen, als Wärmesenke zur Kühlung und auch als thermische Energiespeicher zum Heizen, Kühlen oder kombinierten Heizen und Kühlen eingesetzt. Mit dieser großen Bandbreite an Anwendungen und dem besonderen Vorteil der witterungs- und saisonunabhängigen Verfügbarkeit können oberflächennahe Geothermiesysteme einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.

In dem Verbundvorhaben QEWSplus "Qualitätssteigerung oberflächennaher Geothermiesysteme" werden wichtige Aspekte der Qualitätssicherung und -steigerung oberflächennaher geothermischer Systeme von der Auslegung und Planung über die Ausführung bis hin zur Inbetriebnahme untersucht und Lösungen entwickelt, aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Vorgängerprojekt, dem Forschungsverbundprojekt "QEWS II: Qualitätssicherung bei Erdwärmesonden II" (FKZ: 03ET1386A-G, www.qews2.de). Das Forschungsprojekt soll zum Abbau von Risiken, zur Reduzierung von Energiegestehungskosten, zur Steigerung der Effizienz- und Anlagenverfügbarkeit sowie zu einer größeren Bekanntheit und öffentlichen Akzeptanz dieser Technologien beitragen. Das Verbungvorhaben umfasst folgende Teilprojekte:
Verbundpartner
Fördergeber